Gemeinsam mit unseren ehrenamtlichen Helfer:innen wurden rund 350 warme Mahlzeiten an armutsbetroffene Menschen verteilt – ein starkes Zeichen gelebter Solidarität in herausfordernden Zeiten.
„Wir wollten nicht nur spenden, sondern selbst Hand anlegen und ein Zeichen der Solidarität setzen“, so Botschafterin Pattarat Hongtong.
Anna Spielbüchler, Projektverantwortliche des Suppentopfes:
„Dass eine diplomatische Vertretung ihre eigene Küche öffnet und sich persönlich engagiert, ist außergewöhnlich. Der Tag hat gezeigt, wie gelebte Menschlichkeit Brücken baut – über kulturelle Grenzen hinweg.“